Zur Untätigkeit verdammt? Helfen Sie doch bitte!

April 9, 2020

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Die Situation ist für uns alle ungewohnt und nicht nur die Kinder sind genervt, dass sie sich nicht mit ihren Freunden treffen dürfen und dass das soziale Leben derzeit etwas eingeschränkt ist. Das heißt aber nicht, dass jetzt alle zu Hause sitzen müssen und dabei zur Untätigkeit verdammt sind. Es gibt gerade jetzt so viele Dinge die Sie tun können, um andere zu unterstützen.

Wir wissen selbst, dass nicht jeder ein Held an der Nähmaschine ist und für sich und andere Schutzmasken nähen kann. Aber vielleicht haben Sie ja einen Nachbarn oder eine Nachbarin, die z.B. Hilfe beim Einkaufen brauchen könnte?

Wir denken hier nicht nur an ältere oder kranke Menschen, sondern auch an die vielen Menschen, die durch ihre tägliche Arbeit „das Rad am Laufen halten“: Menschen in sozialen Berufen, Pfleger, Krankenschwestern, Ärzte, Polizei, Rettungssanitäter, Feuerwehr, unsere Verkäuferinnen und Verkäufer in den Geschäften sowie die vielen LKW-Fahrer/innen, die die ständige Lebensmittelversorgung usw. gewährleisten – auch die freuen sich alle darüber, wenn ihnen das Leben erleichtert wird.

Unsere Helden des Alltags freuen sich gewiss ebenfalls darüber, wenn sie nach einem harten Arbeitstag nicht auch noch selbst losziehen müssen, um den Einkauf für den eigenen Bedarf zu bestreiten. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, all diesen Menschen das Leben etwas zu erleichtern.

Ab und zu sind es die Kleinigkeiten im täglichen Umgang miteinander, die den Unterschied machen, ob es uns gut geht oder nicht. Sie haben es in der Hand, ihr eigenes Umfeld ein kleines Bisschen besser zu glücklicher zu machen.

Vielen Dank.

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